CDU-Stadtverband Barntrup
Besser für die Menschen
  00:15 Uhr | 02.10.2016
   






07.09.2016
Fraktion besichtigt Bauvorhaben
zu altengerechtem Wohnen in Barntrup

Die letzte Fraktionssitzung nutzten einige Mitglieder der Fraktion, um sich vor Ort ein Bild von den Bauvorhaben in Barntrup zu machen.


11.11.2015
Informativer Abend im Kulturschuppen
CDU kann viele Gäste auf ihrer Informationsveranstaltung begrüßen

Zur Einleitung gab der Fraktionsvorsitzende Rodewald-Tölle einen Überblick über die aktuellen Themen in der Politik Barntrups: Umbau der Hauptschule, Freibad Alverdissen, Forderung der CDU nach Richtlinien für die Förderung von Vereinseinrichtungen und Sportplätzen, Dorferneuerung Sonneborn, geplantes Wohnheim am Bahnhof, die Unterbringung der Asylbewerber und der Bau der Ortsumgehung B66-neu.

Danach erfolgte die Ehrung zahlreicher Mitglieder:
30 Jahre: Manfred Michel
35 Jahre: Gisela Helpup, Irmtraud Maatz, Renate Nahrwold, Gunhild Schirmag, Fenna Solle, Ursula Trompeter
40 Jahre: Ilse Dähling, Rolf Giebel, Herbert Glattfeld, Wolfgang Hagemeier, Irmtraud Helms, Gustav Matthies, Cord-Jürgen Niederhaus, Karl-Erich Niederhaus
45 Jahre: Peter Hagemann

Nach dem "offiziellen" Teil begann Herr Weicht von der Kripo Detmold mit seinem Vortrag zum Thema "Sicherheit zu Hause". Auf kurzweilige Art gab er einen Überblick über die Methoden der Einbrecher und erläuterte wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz. Herr Ansbach von der Verbraucherzentrale gab ergänzende Erläuterungen zu Fördermitteln der KFW.


19.07.2015
CDU-Fraktion beantragt Abriss des ehemaligen Geschäfts Düstersiek in Sonneborn
Einbeziehung in laufende Maßnahmen

Das leerstehende und verfallende Gebäude, in dem sich das ehemalige Geschäft Düstersiek in Sonneborn befindet, stört schon lange das Gesamtbild des Ortskerns und auch viele Anwohner. Die CDU-Fraktion hat daher beantragt, dass der Ankauf vom Eigentümer und der Abriss des Gebäudes in die laufenden Maßnahmen aus dem Programm "Kleine Städte und Gemeinden" einbezogen wird.  Stattdessen könnte dort die Grünfläche erweitert werden. Für diesen Antrag haben sich insbesondere auch Tobias Krumsiek und Bernd Sölter stark gemacht.
  




30.04.2015
Zukunft des Freibades Alverdissen sichern
CDU-Fraktion stellt Antrag an die Verwaltung

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Schell,

die CDU – Fraktion hat sich während der Klausurtagung zum Haushalt 2015 sowie in diversen Sitzungen mit der Situation des Freibades in Alverdissen beschäftigt. Nicht zuletzt die allgemeine negative Haushaltsentwicklung sowie Anmerkungen und Hinweise der Gemeindeprüfungsanstalt zu den Abschlüssen der vergangenen Jahre lassen den Schluss zu, dass zwei Freibäder im Stadtgebiet von Barntrup nicht dauerhaft zu betreiben sind. Auch die personelle Situation sowie zwingend erforderliche Investitionen in die Technik sind dabei zu berücksichtigen.

Die CDU – Fraktion dankt zunächst dem Förderverein des Freibades in Alverdissen für die geleistete Arbeit und das starke ehrenamtliche Engagement. Der Respekt und der allgemeine Umgang miteinander lassen es nicht zu, ein mögliches Schließungs- Szenario per Streichung in Konsolidierungsgesprächen in Gang zu setzen.
 
Wir beantragen daher im Vorgriff darauf Folgendes:
 
Der Bürgermeister und die Verwaltung mögen zeitnah Gespräche mit dem Förderverein führen mit dem Ziel, das Freibad Alverdissen in dessen Trägerschaft zu überführen. Ziel der Gespräche soll es sein, eine dauerhafte Konsolidierung im Bereich der Freibäder zu erreichen unter Fortbestand des Freibades in Alverdissen. Erst dann, wenn beide Seiten diese Gespräche als gescheitert erklären (z.. B. mangels realistischer Fortführungsmöglichkeiten aus finanziellen Erwägungen), wird das weitere Procedere im Rat thematisiert. Greifen sollen erreichte Lösungsansätze zur Badesaison 2016, die Saison 2015 gilt für uns unter bisherigen Voraussetzungen als gesichert.       
 
Mit freundlichen Grüßen

CDU Fraktion im Rat der Stadt  Barntrup

Wilfried Düwel, stv. Vorsitzender




15.12.2014
CDU stimmt gegen Erstellung eines Kunstrasenplatzes

In der Ratssitzung am 12.12.2014 gab sich die Mehrheit aus SPD, Grünen und FDP weihnachtlich. Es wurden fröhlich Geschenke verteilt, wohl wissend, dass das Präsent, ein Kunstrasenplatz für den RSV Barntrup, auf Pump realisiert werden muss und für die übrigen Aspiranten wie die anderen Vereine (siehe auch Sport- und Vereinsförderung) oder den Freibadverein Alverdissen  für Geschenke kein Spielraum da sein wird. Der Kostenrahmen wurde mit ca. 360.000,-- € angegeben, wovon 160.000,-- € vom RSV selbst getragen werden sollen. Die Finanzierung obliegt insgesamt der Stadt mit der Kreditierung von ca. 250.000,-- €, da auch ein Kredit des RSV städtisch vorfinanziert werden soll.

Hier hätten der Bürgermeister Jürgen Schell und der Kämmerer Uwe Schünemann sicherlich besser auf die Bremse getreten als auf das Gaspedal. Vorzutragen, die Sportpauschale der Jahre 2011 – 2014 sei ja noch in der Rücklage und sei geeignet, zur Finanzierung herangezogen zu werden, bedeutet, dass wir sie weder für die Großsanierung der Holstenkamphalle (in Millionenhöhe) noch für das unerwartete Projekt Turnhalle und Bürgerheim Sonneborn (ca. 150.000,-- € ) nutzen können, geschweige denn für Projekte der übrigen Fußballvereine TBV Alverdissen (Maulwurfsperre, Trainingslicht) oder TUS Sonneborn.

Dieser sachliche Hintergrund hat die CDU veranlasst, NEIN zu sagen. Es muss eine Verbesserung um das Waldstadion her, aber nicht zwingend die teuerste aller Varianten. Auch die Frage einer Ansparung für einen zukünftigen Austausch der Kunstrasenfläche nach ca. 15 Jahren ist vollkommen ungeklärt.

Vor dem Hintergrund der  Finanzlage der Stadt, die geprägt ist von (notwendigen) Steuer- und Gebührenerhöhungen und Mehrbelastungen der Bürgerinnen und Bürger ein nicht zu verantwortender Schritt. Die Zeche werden alle zahlen müssen, nicht nur die Schenkenden und Beschenkten.

Morgen ist die Flasche leer, heute nehmen wir noch einen gewaltigen Schluck, bevor jemand anderes sie leert. Nach diesem Motto wurde der Beschluss mehrheitlich gefasst, eingefädelt vom Kämmerer der Stadt Barntrup, der damit seine Rolle als großer Mahner zu Sparsamkeit aufgegeben hat.

Als weiteres Fazit bleibt, dass unsere Lage so verfahren ist, dass auch solche groß angelegten und erfolgreichen Aktionen wie die des RSV nicht ausreichen, ein Projekt zum Erfolg zu führen. Das macht nicht unbedingt Mut für die Zukunft. 

 




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